Buggy-Tour - Jeep-Safari - Monstruck-Safari

Outback-Abenteuer

Von Buggy-Tour bis Monstertruck-Safari

Mit dem Jeep auf Entdeckertour

Ein Erlebnis der ganz besonderen Art ist eine Jeep-Safari, bei der man als Mitfahrer in Begleitung mehrerer Fahrzeuge kreuz und quer durchs Hinterland fährt, um dann an einem Wasserfall, einer Obstplantage oder einem "geheimen und unbekannten" Strand anzukommen.

Manchmal mutet das ganze auch an wie die gute alte Kaffeefahrt, da am Ende immer irgendein Shop aufgesucht wird, der "garantiert" authentische Waren produziert, die natürlich "cheapi cheapi" erworben werden können.

Karibische Souvenirs

typisch dominikanische Souvenirs: grellbunte, naive Malerei

Angeboten wird in der Regel jede Form von Tonerzeugnissen wie Puppen, Aschenbecher, Tierfiguren usw. Aber auch Zigarren, natürlich "echo amano" (handgerollt - aber das wird sowieso jede Zigarre) und selbstverständlich die schier unendliche Auswahl an grellbunter naiver Malerei. Tierskulpturen aus Steinholz - es ist tatsächlich versteinertes Holz - besser bekannt unter Speckstein und natürlich Muscheln jeder Art und Größe runden das Angebot ab.

Wissen muss man hierzu, dass fast jede Muschel streng geschützt ist und überhaupt nicht in die Bundesrepublik eingeführt werden darf. Das hat beim heimischen Zoll schon oft für betretene Gesichter gesorgt.

Zu dieser Form Land und Leute kennenzulernen zählen auch interessante Varianten wie die Monstertruck-Safari oder Buggy-Touren. Der Preis solcher Tagesausflüge liegt je nach Art und Dauer etwa bei 50 - 80 USD, also ca. 40 bis 65 Euro. Wer das große Abenteuer im Kleinen sucht, ist mit solchen Ausflügen bestens bedient. Eine passende Kopfbedeckung, Sonnenbrille, Sonnencreme, Strandtuch und ein paar kleine Dollar-Noten in der Tasche sind alles was man braucht. Natürlich sollte man nicht die Fotokamera vergessen.

Süßes für die Kleinsten

Spielende dominikanische Kinder beim Betteln bei einer Jeep-Safari

Ein kleiner Tipp am Rande: Die Kinder in den Dörfern, die durchfahren werden, laufen den Touristen nach und rufen "Menta Menta". Dies ist die sinngemäße Übersetzung für etwas Süßes. Man kann also, wenn man will, mitten in der Karibik den Kindern eine Freude machen, sich vorher mit einer Tüte Bonbons eindecken und diese wie Graf Koks zur besten Karnevalszeit vom fahrenden Jeep oder Monstertruck werfen.

Damit kann man aber wirklich nur die kleinsten erfreuen, ältere Kinder sammeln die Bonbons auf und verscherbeln sie wieder. So wird hier schon früh recycelt was das Zeugs hält.